Photovoltaik Einspeisevergütung



Für Privatpersonen ist im Bereich der Förderung von erneuerbaren Energien insbesondere die Photovoltaik Förderung interessant. Denn eine Förderung von Wind- oder Wasserkraft kommt aufgrund der großen dazu benötigten Anlagen natürlich für Privatpersonen faktisch nicht in Frage. Die Förderung der Solarenergie besteht hauptsächlich aus der Einspeisevergütung, die derjenige Verbraucher erhält, der eine Photovoltaik-Anlage betreibt und den so produzierten Solarstrom in das öffentliche Netz einspeist. In den vergangenen drei Jahren ist die Einspeisevergütung zwar deutlich gesunken, aber da sich auch die Anschaffungskosten für eine Photovoltaik-Anlage deutlich reduziert haben, stellt das Betreiben einer solchen Dach-Photovoltaik-Anlage nach wie vor ein gutes Investment dar. Wie hoch die Einspeisevergütung im Detail ist, hängt übrigens auch von der Leistungsstärke der installierten Photovoltaikanlage ab.



Die Photovoltaik Einspeisevergütung in der Vergangenheit



Wie bereits kurz erwähnt, ist die Einspeisevergütung für Photovoltaik in der Vergangenheit erheblich gesunken. Die meisten Verbraucher installieren eine Anlage, deren Leistung bei durchschnittlich drei
Einspeisevergütung Photovoltaik
bis sechs KW pro Jahr liegt, sodass besonders die Einspeisevergütung für Anlagen mit bis zu 30 KW Jahresleistung interessant sind. Vor drei Jahren, also im Jahre 2008, wurde noch eine Einspeisevergütung von 46,75 Cent pro produziertem bzw. eingespeistem Kilowattstunde Strom gezahlt. Ein Jahr später wurde die Photovoltaik Einspeisevergütung dann bereits auf um fast vier Cent auf 43,01 Cent reduziert. Im Jahre 2010 gab es insgesamt aufgrund der schnelle Zunahme der installierten Anlagen sogar drei Senkungen, sodass die Einspeisevergütung am Ende des Jahres schließlich bis auf 33,03 Cent pro kWh gesunken war.

Die aktuelle Einspeisevergütung im Bereich Photovoltaik



Auch zum 1. Januar 2011 wurde die Photovoltaik Einspeisevergütung ein weiteres Mal gesenkt, und zwar auf einen Wert von 28,74 Cent bei Anlagen, die maximal 30 KW leisten können. Zwar sollte eigentlich im Juli 2011 eine weitere Reduzierung der Einspeisevergütung erfolgen, aber ganz aktuell wurde bekannt, dass es keine Veränderung geben wird. Grund ist der deutliche Rückgang beim Kauf neuer Solaranlagen. Experten hatte zuvor mit einer Reduzierung der Vergütung zwischen neun und zwölf Prozent gerechnet. Bei etwas leistungsstärkeren Anlagen, die bis zu 100 KW erreichen können, liegt die Einspeisevergütung Photovoltaik übrigens Stand Juni 2011 bei 27,36 Cent und für Anlagen bis zu einem Megawatt erhält der Betreiber 25,87 Cent pro kWh.





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